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Wissenschaftlich engagierte Rehaklinik

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Hamburger Str. 49
38114 Braunschweig

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Ich willige ein, dass DAS REHAPORTAL meine vorstehend angegebenen personenbezogenen Daten erhebt, verarbeitet und nutzt, insbesondere meine Gesundheitsdaten, und diese Daten zum Zwecke der individuellen Beratung und Kontaktaufnahme an die von mir ausgewählte Rehaklinik übermittelt. Ich bestätige, dass ich die Informationen der Datenschutzerklärung und die Datenschutzerklärung der ausgewählten Rehaklinik zur Kenntnis genommen habe.
* Pflichtfelder

Telefon: 0531-237666-0

Fax: 0531-2322335

Qualitätsbewertung

67%
Ø 86% / Max: 98%

Im Vergleich zu 220 Kliniken.

Behandlungs­qualität
Ø 72% / Max: 95%
Patienten­sicherheit
Ø 98% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
Ø 81% / Max: 99%
Organisations­qualität
Ø 99% / Max: 100%

Information

Das ZAR Braunschweig bietet Ihnen ganztägig ambulante orthopädische und psychosomatische Rehabilitation an. Ob nach einem Krankenhausaufenthalt oder als Rehabilitationsmaßnahme im Heilverfahren. In enger Zusammenarbeit mit den Kliniken und niedergelassenen Ärzten setzen wir alles daran, Ihre Genesung gemeinsam mit Ihnen voranzutreiben! Auch im Rahmen der erweiterten ambulanten Physiotherapie (EAP) oder mit Nachsorge- oder Präventionsprogrammen (IRENA und RV-Fit) sowie Leistungen auf Rezept sind wir für Sie da und garantieren Ihnen somit eine langfristige Begleitung aus einer Hand.

Patient:innen pro Jahr: insgesamt: 700

stationär: 0 | ambulant: 700 | mobil: 0

Personal

Physiotherapeut:in
Krankengymnastik ,Krankengymnastik am Gerät, Manuelle Therapie, Neurologische Behandlung, Erweiterte ambulante Physiotherapie, Rehasport, Funktionstraining
Ergotherapeut:in
Handtherapie
Masseur:in und med. Bademeister:in
Klassische Massage, Lymphdrainage
Sozialpädagog:in/Sozialarbeiter:in
Psychologe/-in
Sporttherapeut/-in
Rehasport, Funktionstraining
Gesundheits- und Krankenpfleger:in
Ökotropholog:in
Englisch
Kroatisch
Russisch
Serbisch
Spanisch
Türkisch

Aufenthalt

WLAN
Barrierefreier Zugang (nach BGG §4)
Für Erblindete geeignet
Für Gehörlose geeignet
Für Patient:innen mit Orientierungsstörung geeignet
Für Rollstuhlfahrer:innen geeignet
Für Sehbehinderte geeignet

Service

Erwachsene Begleitperson
vegetarisch
Snackautomat
Wasserspender

Kostenträger & Rehaformen

Gesetzliche Krankenversicherung (GKV)
  • Anschlussreha (AHB/AR/AGM/BGSW): ambulant
  • Heilverfahren: ambulant/teilstationär

Gesetzliche Unfallversicherung (GUV)
  • Anschlussreha (AHB/AR/AGM/BGSW): ambulant
  • Heilverfahren: ambulant/teilstationär

Deutsche Rentenversicherung (DRV)
  • Anschlussreha (AHB/AR/AGM/BGSW): ambulant
  • Heilverfahren: ambulant/teilstationär
  • Medizinisch-beruflich orientierte Reha (MBOR)
  • Präventionsprogramm RV-Fit

Private Krankenversicherung (PKV)
  • Anschlussreha (AHB/AR/AGM/BGSW): ambulant
  • Heilverfahren: ambulant/teilstationär

Beihilfe
  • Anschlussreha (AHB/AR/AGM/BGSW): ambulant
  • Heilverfahren: ambulant/teilstationär

Sozialhilfe
  • Anschlussreha (AHB/AR/AGM/BGSW): ambulant
  • Heilverfahren: ambulant/teilstationär

Selbstzahler
  • Anschlussreha (AHB/AR/AGM/BGSW): ambulant
  • Heilverfahren: ambulant/teilstationär

Während und nach der Reha

Dialyse

Zertifikate und Siegel

DAS REHAPORTAL führt Studien in der Rehabilitation durch. ZAR Braunschweig hat sich maßgeblich an den Erhebungen beteiligt und das Siegel „Forschung“ erhalten.
  • Förderung der Patientenperspektive in Forschung und Versorgung
  • Aktiver Teil eines bundesweiten Forschungsnetzwerks
  • Teilnahme an bundesweiten Studien zu Patient Reported Outcomes Measurements (PROMs)
  • Beitrag zur Qualitätsverbesserung und Transparenz in der Rehabilitation
Auszeichnung mit dem Post-Covid-Check: Höchste Standards für Ihre Behandlung bei Post- und Long-Covid der Reha
ZAR Braunschweig hat sich dazu entschlossen sich der freiwilligen Bewertung des REHAPORTALs zu unterziehen und die Ergebnisse transparent zu veröffentlichen. Dafür wurde das Siegel „Premium Rehaklinik“ verliehen.
  • Ergebnisse aus der Qualitätssicherung der Krankenkassen und Rentenversicherungen
  • Kriterien zur Patientensicherheit und Organisationsqualität
  • Erfassung der Patientenzufriedenheit mittels standardisierter Fragebogen
  • Geprüft durch Audits aus Konkurrenzkliniken
  • Engagement für Qualität und Transparent in der Rehabilitation
Pflegende Angehörige

Orthopädie

Ambulant

Patient:innen pro Jahr:

insgesamt: 700 |
ambulant: 700

Medizinische Behandlungsschwerpunkte

Akute und chronische Wirbelsäulensyndrome
Beschwerden im Bereich der Wirbelsäule, z. B. durch Verspannungen, Bandscheibenprobleme oder Abnutzung. Akut = plötzlich auftretend, chronisch = länger anhaltend.
Degenerative und unfallbedingte Erkrankungen der Wirbelsäule
Schäden an der Wirbelsäule durch Verschleiß (z. B. Arthrose, Bandscheibenvorfall) oder Verletzungen (z. B. Brüche, Prellungen nach einem Unfall).
Operativ versorgte Wirbelsäulen- und Bandscheibenerkrankungen
Zustand nach Operationen an der Wirbelsäule oder Bandscheibe, z. B. nach Versteifung, Bandscheibenersatz oder Entfernung eines Bandscheibenvorfalls.
Systemische Erkrankungen des Bewegungsapparates
Erkrankungen, die mehrere Gelenke oder Strukturen gleichzeitig betreffen, z. B. Rheuma oder entzündliche Gelenkerkrankungen wie Morbus Bechterew.
Arthrosen und andere chronische Gelenkserkrankungen
Abnutzungsbedingte Gelenkerkrankungen, bei denen Knorpel geschädigt wird, was zu Schmerzen, Steifigkeit und Bewegungseinschränkungen führt.
Nachbehandlung endoprothetisch versorgter Gelenke
Rehabilitation nach dem Einsatz eines künstlichen Gelenks (Endoprothese), z. B. Hüft- oder Kniegelenkersatz, zur Wiederherstellung der Beweglichkeit und Kraft.
Nachbehandlung nach operativen Eingriffen wie Umstellungsosteotomien
Nachsorge nach einer Operation, bei der Knochen gezielt durchtrennt und neu ausgerichtet wurden, z. B. zur Korrektur von Fehlstellungen.
Nachbehandlung nach Amputationen
Medizinische und therapeutische Betreuung nach dem Verlust eines Körperteils – zur Wundheilung, Mobilisation und Vorbereitung auf eine Prothese.
Behandlung von Osteoporose
Therapie bei Knochenschwund, der das Risiko für Brüche erhöht. Behandelt wird medikamentös, durch Bewegungstherapie und Ernährung.
Verletzungsfolgen im Bereich von Wirbelsäule, Extremitäten, Becken, Schultergürtel etc.
Behandlung von Spätfolgen nach Brüchen, Prellungen, Bänderrissen oder anderen Verletzungen an verschiedenen Körperregionen – zur Schmerzlinderung und Funktionswiederherstellung.

Qualitätsbewertung

69%
Ø 88% / Max: 94%

Im Vergleich zu 61 Kliniken.

Die Orthopädie wurde durch DAS REHAPORTAL mit 69 % von möglichen 100 % bewertet. Ampelfarben und Vergleichswerte zu anderen Rehakliniken geben Ihnen einen Hinweis zur Interpretation der Ergebnisse. Die Ergebnisse der Fachabteilung sind im Detail einsehbar.
Behandlungs­qualität
Ø 76% / Max: 89%
Patienten­sicherheit
Ø 98% / Max: 100%
Details
Kritische Ereignisse mit Patient:innen werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 99% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 99% / Max: 100%
Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 99% / Max: 100%
Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 98% / Max: 100%
Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 99% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 99% / Max: 100%
Umgang mit Noro-Viren
Ø 99% / Max: 100%
Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 99% / Max: 100%
Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 96% / Max: 100%
Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 97% / Max: 100%
Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 95% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
Ø 82% / Max: 89%
Organisations­qualität
Ø 99% / Max: 100%
Details
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 99% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzt:innen und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 99% / Max: 100%
Individuelle Diagnostik
Ø 99% / Max: 100%
Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzt:innen
Ø 99% / Max: 100%
Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 99% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter:innen
Ø 99% / Max: 100%
Umgang mit Patientenakten
Ø 99% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 99% / Max: 100%
69%
Ø 85% / Max: 92%

Im Vergleich zu 96 Kliniken, die an der Studie teilgenommen haben.

Ergebnisqualität (Hüftgelenkersatz)
Ø 71% / Max: 100%
Bei dieser Erkrankung haben wir Patient:innen zum Beginn und am Ende der Reha zu ihrem Gesundheitszustand befragt. Weitere Informationen zur Studie 2025.
Behandlungs­qualität
Ø 76% / Max: 89%
Patienten­sicherheit
Ø 98% / Max: 100%
Details
Kritische Ereignisse mit Patient:innen werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 99% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 99% / Max: 100%
Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 99% / Max: 100%
Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 98% / Max: 100%
Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 99% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 99% / Max: 100%
Umgang mit Noro-Viren
Ø 99% / Max: 100%
Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 99% / Max: 100%
Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 96% / Max: 100%
Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 97% / Max: 100%
Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 95% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
Ø 82% / Max: 89%
Organisations­qualität
Ø 99% / Max: 100%
Details
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 99% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzt:innen und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 99% / Max: 100%
Individuelle Diagnostik
Ø 99% / Max: 100%
Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzt:innen
Ø 99% / Max: 100%
Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 99% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter:innen
Ø 99% / Max: 100%
Umgang mit Patientenakten
Ø 99% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 99% / Max: 100%
69%
Ø 85% / Max: 92%

Im Vergleich zu 95 Kliniken, die an der Studie teilgenommen haben.

Ergebnisqualität (Kniegelenkersatz)
Ø 71% / Max: 100%
Bei dieser Erkrankung haben wir Patient:innen zum Beginn und am Ende der Reha zu ihrem Gesundheitszustand befragt. Weitere Informationen zur Studie 2025.
Behandlungs­qualität
Ø 76% / Max: 89%
Patienten­sicherheit
Ø 98% / Max: 100%
Details
Kritische Ereignisse mit Patient:innen werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 99% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 99% / Max: 100%
Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 99% / Max: 100%
Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 98% / Max: 100%
Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 99% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 99% / Max: 100%
Umgang mit Noro-Viren
Ø 99% / Max: 100%
Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 99% / Max: 100%
Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 96% / Max: 100%
Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 97% / Max: 100%
Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 95% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
Ø 82% / Max: 89%
Organisations­qualität
Ø 99% / Max: 100%
Details
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 99% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzt:innen und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 99% / Max: 100%
Individuelle Diagnostik
Ø 99% / Max: 100%
Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzt:innen
Ø 99% / Max: 100%
Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 99% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter:innen
Ø 99% / Max: 100%
Umgang mit Patientenakten
Ø 99% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 99% / Max: 100%
69%
Ø 85% / Max: 91%

Im Vergleich zu 87 Kliniken, die an der Studie teilgenommen haben.

Ergebnisqualität (Chronische Rückenschmerzen)
Ø 71% / Max: 96%
Bei dieser Erkrankung haben wir Patient:innen zum Beginn und am Ende der Reha zu ihrem Gesundheitszustand befragt. Weitere Informationen zur Studie 2025.
Behandlungs­qualität
Ø 76% / Max: 89%
Patienten­sicherheit
Ø 98% / Max: 100%
Details
Kritische Ereignisse mit Patient:innen werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 99% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 99% / Max: 100%
Maßnahmen zur Sturzprävention
Ø 99% / Max: 100%
Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 98% / Max: 100%
Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 99% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 99% / Max: 100%
Umgang mit Noro-Viren
Ø 99% / Max: 100%
Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 99% / Max: 100%
Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 96% / Max: 100%
Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 97% / Max: 100%
Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 95% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
Ø 82% / Max: 89%
Organisations­qualität
Ø 99% / Max: 100%
Details
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 99% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzt:innen und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 99% / Max: 100%
Individuelle Diagnostik
Ø 99% / Max: 100%
Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzt:innen
Ø 99% / Max: 100%
Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 99% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter:innen
Ø 99% / Max: 100%
Umgang mit Patientenakten
Ø 99% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 99% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Medizinische Trainingstherapie, Muskelaufbautraining, Ausdauertraining, Lauf-, Geh- und Treppentraining, Koordinations- und Gleichgewichtstraining, Ergometertraining, Gangschule, Atemgymnastik, Prothesen-Training, Herz- Kreislauftraining, Gefäßtraining, HWS-/Schultertraining
Physiotherapie
Krankengymnastik, Krankengymnastik an Geräten, Manuelle Therapie, Skoliosebehandlung, Gangschule, Krankengymnastik auf neurophysiologischer Grundlage
Information, Motivation, Schulung
Schmerzbewältigung, Stressbewältigung, Stärkung der Resilienz, Raucherentwöhnung, Rückenschule, Umgang mit Alltagsstress, Bewegung und Gesundheit, Nachsorgeberatung, Sozialrechtliche Beratung
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Einzelfallbezogene Reha-Fachberatung, Beratung von Angehörigen, Berufliche Orientierung/Wiedereingliederung, Beratung zum Schwerbehindertenrecht, Kontakte zu Selbsthilfegruppen
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Funktionelle Ergotherapie, ADL-Training, Hilfsmittelberatung, Gelenkschutz, berufsspezifische Belastungserprobung, Arbeitserprobung, Arbeitsplatzberatung, Ergonomie am Arbeitsplatz
Klinische Psychologie
Krisenintervention, Entspannungsverfahren (Autogenes Training, Progressive Muskelrelaxation), einzelfallbezogene psychologische Fachberatung-/betreuung
Physikalische Therapie
Lokale Kälte- und Wärmetherapie, Massagen
Reha-Pflege
aktivierende Pflege zur Wiederherstellung der Alltagskompetenzen
Ernährung
Ernährungsberatung- und therapie, Schulungen, Lehrküche, Sonderernährung (bei Diabetes, Unverträglichkeiten)
Manuelle Lymphdrainage
Elektrotherapie

Prof. Dr. Hans-Jürgen Kock (Chefarzt)

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie
Physikalische Therapie und Balneologie
Sportmedizin, Sozialmedizin

Ärztlich-psychologisches Personal
Oberärzt:in
Facharzt für Physikalische und Rehabilitaive Medizin
Facharzt für Radiologie
DA osteopathische Medizin (Philadelphia, USA)
Assistenzärzt:in
Facharzt für Orthopädie und Chirotherapie
Psycholog:in

Psychosomatik

Ambulant

Patient:innen pro Jahr:

insgesamt: 0 |
ambulant: 0

Medizinische Behandlungsschwerpunkte

Depressive Störungen
Depressionen sind psychische Erkrankungen, bei denen Betroffene unter anhaltender Niedergeschlagenheit, Interessenverlust, Antriebslosigkeit und häufig auch Schlaf- oder Konzentrationsproblemen leiden.
Angststörungen
Angststörungen zeichnen sich durch übermäßige und oft unbegründete Angst oder Panik aus – z. B. in Form von Phobien, Panikattacken oder generalisierter Angst.
Zwangsstörungen
Hierbei verspüren Betroffene Zwangsgedanken (z. B. Angst, etwas Schlimmes zu tun) und/oder Zwangshandlungen (z. B. ständiges Händewaschen), die sie als unangemessen erleben, aber schwer kontrollieren können.
Belastungsreaktionen und posttraumatische Belastungsstörungen
Nach extrem belastenden Ereignissen (z. B. Unfälle, Gewalt) kann es zu akuten Belastungsreaktionen oder länger anhaltenden Symptomen wie Flashbacks, Schlafstörungen und starker innerer Anspannung kommen (PTBS).
Anpassungsstörungen
Diese treten als Reaktion auf belastende Lebensveränderungen auf (z. B. Scheidung, Jobverlust) und äußern sich in depressiver Stimmung, Angst oder sozialem Rückzug.
Somatoforme Störungen wie chronische Schmerzsyndrome
Hierbei leiden Betroffene unter körperlichen Beschwerden (z. B. Schmerzen), für die keine ausreichende medizinische Ursache gefunden wird. Die Symptome stehen in engem Zusammenhang mit psychischen Belastungen.
Körperliche Erkrankungen, die in ihrer Entstehung und Aufrechterhaltung durch psychische Faktoren beeinflusst sein können
Manche körperlichen Erkrankungen (z. B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Magen-Darm-Beschwerden) können durch Stress, Angst oder andere psychische Faktoren verstärkt oder sogar ausgelöst werden.
Persönlichkeitsstörungen
Diese sind tiefgreifende, langanhaltende Verhaltens- und Erlebensmuster, die deutlich von der gesellschaftlichen Norm abweichen. Beispiele sind die Borderline-, narzisstische oder zwanghafte Persönlichkeitsstörung.

Qualitätsbewertung

66%
Ø 81% / Max: 92%

Im Vergleich zu 15 Kliniken.

Die Psychosomatik wurde durch DAS REHAPORTAL mit 66 % von möglichen 100 % bewertet. Ampelfarben und Vergleichswerte zu anderen Rehakliniken geben Ihnen einen Hinweis zur Interpretation der Ergebnisse. Die Ergebnisse der Fachabteilung sind im Detail einsehbar.
Behandlungs­qualität
*Für die Rehaklinik liegen keine Ergebnisse der Kostenträger vor. Angezeigt wird das Durchschnittsergebnis aller vergleichbaren Fachabteilungen.
Patienten­sicherheit
Ø 98% / Max: 100%
Details
Kritische Ereignisse mit Patient:innen werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 100% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 100% / Max: 100%
Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 100% / Max: 100%
Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 97% / Max: 100%
Umgang mit Noro-Viren
Ø 100% / Max: 100%
Präventionsmaßnahmen bei Selbstgefährdung
Ø 93% / Max: 100%
Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 94% / Max: 100%
Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 100% / Max: 100%
Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 96% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
*Die Rehaklinik konnte aus methodischen Gründen nicht bewertet werden. Angezeigt wird das Durchschnittsergebnis aller vergleichbaren Fachabteilungen.
Organisations­qualität
Ø 100% / Max: 100%
Details
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 100% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzt:innen und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 100% / Max: 100%
Individuelle Diagnostik
Ø 100% / Max: 100%
Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzt:innen
Ø 100% / Max: 100%
Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 100% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter:innen
Ø 100% / Max: 100%
Umgang mit Patientenakten
Ø 100% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 100% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Psychotherapie
Wöchentliche psychologische Einzelgespräche, integrative Gruppenpsychotherapie, Themenspezifische Gruppen, Emotionsregulationsgruppe
Information, Motivation, Schulung
Schmerzbewältigung, Stressbewältigung, Stärkung der Resilienz,, Rückenschule, Umgang mit Alltagsstress, Bewegung und Gesundheit, Nachsorgeberatung, Sozialrechtliche Beratung
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Einzelfallbezogene Reha-Fachberatung, Beratung von Angehörigen, Berufliche Orientierung/Wiedereingliederung, Beratung zum Schwerbehindertenrecht, Kontakte zu Selbsthilfegruppen, Sozialkompetenztraining, Sozialberatung, Arbeit und Sozialanamnese, Angebote für besondere berufliche Problemlagen
Sport- und Bewegungstherapie
Medizinische Trainingstherapie, Muskelaufbautraining, Ausdauertraining, Ergometertraining, Atemgymnastik, Herz- Kreislauftraining, Gefäßtraining
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Funktionelle Ergotherapie, ADL-Training, Hilfsmittelberatung, Gelenkschutz, berufsspezifische Belastungserprobung, Arbeitserprobung, Arbeitsplatzberatung, Ergonomie am Arbeitsplatz
Reha-Pflege
Aktivierende Pflege zur Wiederherstellung der Alltagskompetenzen, Aktivitätsgruppen
Physiotherapie
Krankengymnastik, Krankengymnastik an Geräten, Manuelle Therapie, Krankengymnastik auf neurophysiologischer Grundlage
Physikalische Therapie
Lokale Kälte- und Wärmetherapie, Massagen, Manuelle Lymphdrainage, Elektrotherapie
Ernährung
Ernährungsberatung- und therapie, Schulungen, Lehrküche, Sonderernährung (bei Diabetes, Unverträglichkeiten)
Sonstiger
Entspannungsverfahren, Biofeedback, Tanztherapie, kreativ therapeutische Gruppen

Dr. med. Henrike Lösch-Hünerjäger (Chefärztin)

Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie oder Psychiaterin und Psychotherapeutin

Ärztlich-psychologisches Personal
Oberärzt:in
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie
Anforderungen an Rehakliniken für die Behandlung von Patient:innen mit Post- und Long-Covid
Pflegende Angehörige
Pflegende Angehörige
Wissenschaftlich engagierte Rehaklinik
Letzte Aktualisierung: 06.02.2026

IK
540310027

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