AMEOS Reha Klinikum Lübeck

Gebäude AMEOS Reha Klinikum Lübeck - Abhängigkeitserkrankungen

Adresse:

Adresse/Kontakt:

Weidenweg 9-15
23562 Lübeck

Karte

Kontakt:

Webseite

E-Mail

Kontaktformular

Ich willige ein, dass DAS REHAPORTAL meine vorstehend angegebenen personenbezogenen Daten erhebt, verarbeitet und nutzt, insbesondere meine Gesundheitsdaten, und diese Daten zum Zwecke der individuellen Beratung und Kontaktaufnahme an die von mir ausgewählte Rehaklinik übermittelt. Ich bestätige, dass ich die Informationen der Datenschutzerklärung und die Datenschutzerklärung der ausgewählten Rehaklinik zur Kenntnis genommen habe.
* Pflichtfelder

Telefon: 0451-58940

Fax: 0451-5894331

Qualitätsbewertung

31%
Ø 85% / Max: 98%

Im Vergleich zu 220 Kliniken.

Behandlungs­qualität
Ø 72% / Max: 95%
Patienten­sicherheit
Ø 98% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
Ø 80% / Max: 99%
Organisations­qualität
Ø 99% / Max: 100%

Information

Das AMEOS Reha Klinikum Lübeck bietet gezielte Hilfen für Menschen mit einer Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit an. Das therapeutische Angebot umfasst das gesamte Behandlungsspektrum vom ersten Beratungskontakt über Entzug und Entwöhnung bis zur Nachsorge.

Für die Entwöhnungsbehandlung verfügt das AMEOS Reha Klinikum Lübeck über 60 stationäre Behandlungsplätze. Das AMEOS Reha Klinikum Lübeck wird von allen Kosten- und Leistungsträgern belegt.

NEU im AMEOS Reha Klinikum Lübeck: die Einführung des BORA-Konzeptes (Berufliche Orientierung in der Rehabilitation Abhängigkeitserkrankter).

Patient:innen pro Jahr: insgesamt: 234

stationär: 226 | ambulant: 8 | mobil: 0

Personal

Physiotherapeut:in
Physiotherapeut:in
Ergotherapeut:in
Ergotherapeut:in
Arbeits- und Beschäftigungstherapeut:in
Arbeitstherapeut:in und Beschäftigungstherapeut:in
Kunsttherapeut:in
Kunsttherapeut:in
Suchttherapeut:in
Suchttherapeut:in
Sporttherapeut:in
Sporttherapeut:in
Ernährungstherapeut:in
Ernährungstherapeut:in
Psychologische/-r Psychotherapeut/-in
Psychologiestudium mit abgeschlossener Psychotherapieausbildung
Psychologe/-in
Psychologiestudium und weit fortgeschrittene Psychotherapieausbildung
Facharzt/-ärztin für Psychiatrie und Psychotherapie
Medizinstudium und Weiterbildung zum Facharzt
Facharzt/-ärztin für Neurologie
Medizinstudium und Weiterbildungen zum Facharzt
Arzt / Ärztin
Medizinstudium und in Weiterbildung zum Facharzt
Sozialpädagog:in/Sozialarbeiter:in
Sozialarbeiter:in (mit abgeschlossener suchttherapeutischer Zusatzqualifikation)
Gesundheits- und Krankenpfleger:in
Gesundheits- und Krankenpfleger:in
Krankenpflegerhelfer:in
Krankenpflegehelfer:in
Diätassistent:in
Diätassistent:in
Medizinische:r Fachangestellte:r
Medizinische:r Fachangestellte:r und Arzthelfer:in
Polnisch
Russisch

Aufenthalt

Doppelzimmer für 2 Patient:innen
Anzahl: 24
Einzelzimmer mit Dusche/WC
Anzahl: 12
Barrierefreier Zugang (nach BGG §4)
barrierearm
Betten in Überlänge
3 Betten 210cm
Für Personen mit 130 kg bis 150 kg
Für Personen mit 150 kg bis 180 kg
Möglichkeit zur Reinigung von Wäsche

Service

vegetarisch
ADHS
Angstbewältigung
Depressionsbewältigung
Polyneuropathiegruppe
Spezialangebot: BORA-Konzept
Berufliche Orientierung in der Rehabilitation Abhängigkeitserkrankter Der (Wieder-)Einstieg in das Berufsleben oder in eine Berufsausbildung ist eines der wichtigsten Ziele der Rehabilitation. Neben berufsbezogenen Angeboten innerhalb des Klinikums gibt es die Möglichkeit, interne und externe Arbeitsversuche bzw. Hospitationen durchzuführen.
Spezialangebot: Älter werden ohne Sucht
Das AMEOS Reha Klinikum Lübeck bietet mit dem Konzept „Älter werden ohne Sucht“ gezielte Hilfen für ältere Menschen mit Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit an.
Traumabewältigung

Kostenträger & Rehaformen

Gesetzliche Krankenversicherung (GKV)
  • Verhaltensmedizinisch orientierte Reha (VOR)

Deutsche Rentenversicherung (DRV)
  • Verhaltensmedizinisch orientierte Reha (VOR)

Private Krankenversicherung (PKV)
  • Verhaltensmedizinisch orientierte Reha (VOR)

Selbstzahler
  • Verhaltensmedizinisch orientierte Reha (VOR)

Während und nach der Reha

Nachsorge bei Abhängigkeit
Die ambulante Nachsorgebehandlung schließt sich an eine erfolgreich abgeschlossene stationäre oder teilstationäre Entwöhnungsbehandlung an. Das Behandlungsangebot gibt den Betroffenen die Möglichkeit, die bestehende Abstinenz zu stabilisieren und die Rückkehr in den Alltag zu erleichtern.

Zertifikate und Siegel

AMEOS Reha Klinikum Lübeck hat sich dazu entschlossen sich der freiwilligen Bewertung des REHAPORTALs zu unterziehen und die Ergebnisse transparent zu veröffentlichen. Dafür wurde das Siegel „Premium Rehaklinik“ verliehen.
  • Ergebnisse aus der Qualitätssicherung der Krankenkassen und Rentenversicherungen
  • Kriterien zur Patientensicherheit und Organisationsqualität
  • Erfassung der Patientenzufriedenheit mittels standardisierter Fragebogen
  • Geprüft durch Audits aus Konkurrenzkliniken
  • Engagement für Qualität und Transparent in der Rehabilitation
Pflegende Angehörige

Suchterkrankungen

Stationär
Ambulant

Patient:innen pro Jahr:

insgesamt: 234 |
stationär: 226 ambulant: 8

Medizinische Behandlungsschwerpunkte

Abhängigkeitserkrankungen
Medikamentenabhängigkeit
Alkoholabhängigkeit

Qualitätsbewertung

31%
Ø 74% / Max: 90%

Im Vergleich zu 7 Kliniken.

Die Suchterkrankungen wurde durch DAS REHAPORTAL mit 31 % von möglichen 100 % bewertet. Ampelfarben und Vergleichswerte zu anderen Rehakliniken geben Ihnen einen Hinweis zur Interpretation der Ergebnisse. Die Ergebnisse der Fachabteilung sind im Detail einsehbar.
Behandlungs­qualität
*Für die Rehaklinik liegen keine Ergebnisse der Kostenträger vor. Angezeigt wird das Durchschnittsergebnis aller vergleichbaren Fachabteilungen.
Patienten­sicherheit
Ø 87% / Max: 100%
Details
Kritische Ereignisse mit Patient:innen werden in Fallkonferenzen besprochen
Ø 90% / Max: 100%
Personalschulungen zu Händedesinfektion
Ø 90% / Max: 100%
Fehlervermeidung bei der Abgabe von Medikamenten
Ø 86% / Max: 100%
Beschwerdemanagement ist etabliert
Ø 86% / Max: 100%
Umgang mit multiresistenten Keimen (MRSA)
Ø 90% / Max: 100%
Umgang mit Noro-Viren
Ø 90% / Max: 100%
Präventionsmaßnahmen bei Patient:innen mit Hinlauftendenz
Ø 76% / Max: 100%
Präventionsmaßnahmen bei Selbstgefährdung
Ø 90% / Max: 100%
Umgang mit medizinischen Notfällen
Ø 86% / Max: 100%
Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
Ø 81% / Max: 100%
Maßnahmen zum Risikomanagement
Ø 90% / Max: 100%
Maßnahmen zur Selbsthilfefreundlichkeit
Ø 86% / Max: 100%
Patienten­zufriedenheit
Ø 76% / Max: 80%
Organisations­qualität
Ø 88% / Max: 100%
Details
Ärztliche Erstuntersuchung nach Aufnahme
Ø 88% / Max: 100%
Einzelvisiten durch Fachärzt:innen und gesetzliches Entlassmanagement
Ø 90% / Max: 100%
Individuelle Diagnostik
Ø 90% / Max: 100%
Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch Fachärzt:innen
Ø 90% / Max: 100%
Patientenschulungen zur Krankheit und Risikofaktoren
Ø 76% / Max: 100%
Einarbeitung neuer Mitarbeiter:innen
Ø 90% / Max: 100%
Umgang mit Patientenakten
Ø 90% / Max: 100%
Festlegung von Rehabilitationszielen
Ø 90% / Max: 100%

Therapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Sport- und Bewegungstherapie
Physiotherapie
Information, Motivation, Schulung
Klinische Sozialarbeit, Sozialtherapie
Ergotherapie, Arbeitstherapie und andere funktionelle Therapie
Klinische Psychologie
Psychotherapie
Reha-Pflege
Physikalische Therapie
Ernährung
Rekreationstherapie
Kunsttherapie

Diana Noskova (Chefärztin)

Ärztlich-psychologisches Personal
Stationsärzt:in
Fachärztin für Allgemeinmedizin
Leitend:e Psycholog:in
Psychologische Psychotherapeutin
Psychologische:r Psychotherapeut:in
in fortgeschrittenen Weiterbildung
Assistenzärzt:in
in Facharztweiterbildung
Anforderungen an Rehakliniken für die Behandlung von Patient:innen mit Post- und Long-Covid
Pflegende Angehörige
Pflegende Angehörige
Wissenschaftlich engagierte Rehaklinik
Letzte Aktualisierung: 10.02.2026

IK
512103930

Haben Sie noch weitere Fragen?
Kontaktieren Sie die Rehakliniken.

Telefon: 0451-58940